UNESCO-Welterbe Bergpark Wilhelmshöhe

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Laufen sie dem Wasser hinterher, immer talwärts um schließlich am Schloss anzukommen. Dort können sie, an der Haltestelle H8 um 16³° wieder in den Stadtrundfahrtbus einsteigen, oder aber sie gehen bis zum Besucherzentrum um dort mit der Straßenbahn wieder zurück in die Stadt zu fahren. Die Linie 1 bringt sie bis zum Friedrichsplatz, von dort ist es nicht weit zum Rastplatz. Seit dem 23. Juni 2013 ist der Bergpark Wilhelmshöhe teil des UNESCO Natur- und Kulturerbes der Welt. Die barocke Anlage mit dem gewaltigen Schloss, der Herkules-Statue und der 350 Meter langen Kaskade entstand zu Beginn des 18. Jahrhunderts. Mit dem Regierungsantritt Wilhelm IX. (1785) fand die großzügige Weiterentwicklung hin zu einem Landschaftspark statt. Um die Kaskadenachse wurde unter Ausnutzung der natürlichen Gegebenheiten eine weitläufige, idealisierte Naturlandschaft mit Wasserfällen, Aquädukt und Fontäne geschaffen. Der am Hang des Habichtswaldes gelegene Landschaftsgarten ist einer der größten Bergparks Europas und stellt ein einzigartiges Kulturdenkmal dar. Schloss und Park dienten bis 1866 den Landgrafen und Kurfürsten von Hessen-Kassel, danach den preußischen Königen und deutschen Kaisern als Sommerresidenz. Heute zieht der in seiner Gestaltung einzigartige Bergpark jährlich Besucher aus aller Welt an. Zu den besonderen Attraktionen zählen neben dem Kasseler Wahrzeichen - dem Herkules - die Wasserkünste, welche über 12 Kilometer lange Wasserläufe, zahlreiche Teiche und Wasserfälle fließen und schließlich in der mächtigen Fontäne oberhalb des Schlosses Wilhelmshöhe kulminieren. Die gesamte Parkanlage mit dem Herkulesbauwerk und der sich über die Kaskadenanlage durch den Bergpark bis weit hinunter in die Stadt erstreckenden Barockachse als Ausdruck der fürstlichen Machrepräsentation ist weltweit einzigartig. Sie macht das sogenannte »Outstanding Universal Value« des Welterbestatus aus, den das UNESCO-Welterbekomitee am 23. Juni 2013 verliehen hat. Der Bergpark Wilhelmshöhe birgt architektonische und künstlerische Kleinode und hat je nach Tages - und Jahreszeit ganz unterschiedliche »Gesichter« Weitere Eindrücke vom Bergpark Wilhelmshöhe und den einzigartigen Kasseler Wasserspielen finden Sie in unserer Bildergalerie. Wasserspiele im Bergpark Wilhelmshöhe Die große Wasserkunst im Bergpark, die unter Landgraf Karl (reg. 1677-1730) entstanden ist, war eine architektonische und ingenieurtechnische Ausnahmeleistung ihrer Zeit und ist in ihrer Bedeutung ein Meilenstein der Kunst- und Gartengeschichte. Die barocken Anlagen mit Oktogon, Wassertheater und Kaskade sind durch ihre symmetrische und axiale Gestaltung als ideales Bild einer gewollten Künstlichkeit und sichtbaren Kunstfertigkeit zu verstehen. Das Wasser wird nach den Regeln der formalen Gartenkunst in geometrische Formen gegossen und wandelt als fließende Substanz über Fontänen, Becken und Treppen kontinuierlich seine »Form«. Das zu späterer Zeit (Ende des 18./Anfang des 19. Jahrhunderts) im Bergpark angestrebte englische Landschaftsbild verlangte das Wasser in seinen natürlichen Erscheinungen und integrierte es in den nach dem Vorbild der Natur gestalteten Landschaftspark. Landgraf Wilhelm IX. – der spätere Kurfürst Wilhelm I. – ließ über den gesamten Park verteilt mehrere Wasserfälle und Teiche, Bäche und Wassersprünge, einen See und ein Aquädukt mit tosendem Wasserfall erschaffen. Die barocke Anlage wurde dabei jedoch nicht -wie in vielen anderen, ursprünglich barocken Gärten und Parks- überformt oder gar zerstört. Der heutige Park- und Wasserspielbesucher kann sonntags, mittwochs und Feiertags dem Lauf des Wassers durch den Bergpark von einer Station zur anderen, von oben nach unten folgen. Den krönenden Abschluss dieser vom Wasser geführten Bergparkwanderung bildet die große Fontäne im Teich oberhalb des Schlosses Wilhelmshöhe. Es bietet sich dem Besucher auf diese Weise nicht nur ein einzigartiges Natur-, Park- und Freizeiterlebnis, sondern er kann an Garten-, Kunst- und Geistesgeschichte „live und in Farbe“ teilnehmen. Start der Wasserspiele am Riesenkopfbecken unterhalb des Herkules ist um 14.30 Uhr, der Eintritt ist frei Stationen bis zum Zusammenfluss der berühmten Fontäne  auf Höhe des Schlosses Wilhelmshöhe sind: 14.30 Uhr Beginn am Riesenkopfbecken unterhalb des                Herkules 15.05 Uhr Steinhöfer Wasserfall 15.20 Uhr Teufelsbrücke 15.30 Uhr Aquädukt 15.45 Uhr Große Fontäne Führungen zu den Wasserspielen mit einem Besuch der Aussichtsplattform auf dem Oktogon: an allen Wasserspieltagen jeweils um 13.30 Uhr. Info’s über sehenswerte Orte im Bergpark: UNESCO-Welterbe Bergpark Wilhelmshöhe Museum Schloss Wilhelmshöhe Gemäldegalerie Alter Meister und Antikensammlung Weißensteinflügel im Schloss Wilhelmshöhe, Besichtigung nur im Rahmen einer Führung möglich, jeweils zur vollen Stunde. Ballhaus   Großes Gewächshaus - In den Sommermonaten ist das Gewächshaus geschlossen. Herkules und Oktogon Löwenburg - im Bergpark Wilhelmshöhe - Besichtigung nur im Rahmen einer Führung möglich. Führungen jeweils zur vollen Stunde Stand April 2016 – ohne Gewähr
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